Wort und Tat


Steinbruchkinder

Schulbank drücken statt Steine klopfen

Lange Zeit war es erschütternder Alltag in den Steinbrüchen von Yeleswaram im südindischen Bundesstaat Andhra Pradesh: Schon kleine Kinder klopften Steine - jahraus, jahrein. Damit trugen sie zum Lebensunterhalt ihrer Eltern, der hoffnungslos ausgebeuteten Steinbrucharbeiter bei (Bild 3). Wie das Leben der Kinder lange Zeit aussah, zeigt in Ansätzen ein Film, den wir vor einiger Zeit über die Arbeit von wortundtat gedreht haben.

Mit vielen Einzelspenden und der Unterstützung von wortundtat konnte eine Schule für diese so genannten Steinbruchkinder errichtet werden. Dort lernen sie heute, um später einmal ihr Leben allein bestreiten zu können.

Durch einen monatlichen Beitrag von nur 18 Euro sichern Sie einen Platz in dieser Schule. Wir infomieren Sie gern, wie Sie mit einer Klassenpatenschaft helfen können.