Wir über uns
wortundtat hilft den Ärmsten der Armen in Indien, Tansania und Europa
1977 wurde das private christliche Hilfswerk wortundtat von Dr. Heinz-Horst Deichmann gegründet. Seitdem bringt es vielfältige Hilfe für Not leidende Menschen in Indien, Tansania, Moldawien und Griechenland. Über 117.000 Bedürftige profitieren inzwischen von dieser Arbeit. Der Name ist Programm: wortundtat bringt die gute Nachricht von Gottes Liebe und seinem Versöhnungsangebot durch Jesus Christus zu Menschen ohne Hoffnung. Gleichzeitig unterstützt der gemeinützige und mildtätige Verein die Ärmsten der Armen ganz praktisch mit vielfältigen Hilfsangeboten im sozialen und medizinischen Bereich - getreu dem Motto: "Gott liebt die Menschen. Wir zeigen es ihnen - in Wort und Tat!"
Gott liebt die Menschen - ein Film über wortundtat.
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Hilfe seit über 35 Jahren
Bildbeschreibung
Die Arbeit begann 1976 mit einer Indienreise. Dr. Heinz-Horst Deichmann besuchte im Bundesstaat Andhra Pradesh Projekte der christlichen Organisation AMG India (Advancing the Ministries of the Gospel). Sie hat es sich zum Ziel gesetzt, die Versorgung von Leprakranken zu verbessern und den christlichen Glauben zu verbreiten. Auf seiner Reise sah Dr. Deichmann die entstellten Gesichter der Leprakranken und die Gliedmaßen ohne Hände und Füße. "Da kann man nur weglaufen oder helfen", sagte er im Nachhinein. Fortan war die Aufgabe der AMG India auch sein Anliegen. 1977 gründete Dr. Deichmann das Hilfswerk wortundtat als deutsche Partnerorganisation der AMG India. Das Konzept sieht vor, dass sich die Einheimischen selbst helfen sollen. wortundtat steht unterstützend zur Seite.
Hilfe wurde rasch ausgeweitet
Mit der Hilfe für Leprakranke im indischen Bundesstaat Andhra Pradesh hat die Arbeit begonnen. Aber es ging weiter: In Kooperation mit AMG India betreut wortundtat unter anderem Milchspeisungsprojekte in den Slums der Städte, Kindertagesstätten, Schulen, Erwachsenenbildungsprogramme und Ausbildungsstätten. Außerdem wurden Krankenhäuser, Krankenstationen und Dörfer für Leprakranke und ihre Familien gebaut. Auch ein Projekt in Griechenland kam bereits Ende der 70er Jahre dazu: wortundtat unterstützt Hellenic Ministries die sich in erster Linie um Flüchtlinge kümmern und Bibelfreizeiten für junge Menschen anbieten.
Seit 1996 arbeitet wortundtat auch in Tansania. Das dortige KIUMA Projekt im unterentwickelten Süden des Landes steht für Schulen und Ausbildung, medizinische Hilfe und Aufbau der landwirtschaftlichen Infrastruktur. 2006 kam ein Projekt in Europa hinzu: Im moldawischen Ceadir Lunga unterstützt wortundtat eine Diakoniestation. In ihr werden Arme, Kranke und Alte medizinisch betreut, erhalten einmal am Tag eine warme Mahlzeit und können sich in der Kleiderkammer einkleiden. Notleidende, die nicht in die Diakoniestation kommen können, werden von einem kleinen Ärzteteam bei Hausbesuchen versorgt.
