Wort und Tat

Lepra

Unterstützung für über 3.500 Leprakranke

Lepra ist zwar in Indien fast ausgerottet, doch die Menschen, die daran erkrankten und unter den Folgen leiden, werden noch immer wie Aussätzige gemieden. Vom Staat erhalten sie monatlich etwa 200 Rupien (ca. 2,85 Euro) – das ist zum Leben zu wenig und zum Sterben zuviel.

Seit rund 35 Jahren kümmert sich wortundtat um diese Menschen: Die Organisation hat vier Dörfer gebaut, in denen Leprakranke versorgt werden und mit ihren Familien leben können. Auch außerhalb der Dörfer sorgt wortundtat für Leprakranke: Auf dem Land und in kleineren Ortschaften erhalten die Versehrten regelmäßig Lebensmittel, Kleidung und andere Dinge für das tägliche Leben. Und wer besonderen Bedarf hat, bekommt zudem orthopädische Schuhe, Geh- und Sehhilfen sowie in Einzelfällen auch extra aufbereitete Dreiräder, um die Fortbewegung zu erleichtern. Insgesamt etwa 3.500 Menschen werden mit dieser Art von Hilfe erreicht.

Ein Videoclip aus unserem wortundtat-Youtube-Kanal: