Brunnenspende

2017_02_14_groenemeyer-004 Kopie 

Prof. Grönemeyer: „Jetzt Wasser und Leben spenden!“

In Indien hat sich der Zugang zu sauberem Trinkwasser laut Weltbank in den vergangenen 15 Jahren schon verbessert. Dennoch sind mehr als 70 Millionen Menschen weiterhin auf die Versorgung aus einfachen Tankwagen oder offenen Gewässern angewiesen – vor allem in ländlichen Regionen. Für den Bau neuer Brunnen in Andhra Pradesh engagiert sich deshalb nun Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer. Die Menschen in abgelegenen Gebieten des Subkontinents mit sauberem Wasser zu versorgen, ist das Ziel seines Spendenaufrufs, den er zum Weltwassertag (22. März) startet. Als Partner für den zuverlässigen Einsatz eingehender Spenden setzt er auf unser Hilfswerk, da wir Erfahrung in dem Thema mitbringen und Mitarbeiter direkt in der Region haben.

Gegen Oberflächenwasser abgeriegelter Brunnen zur Entnahme von sauberem Grundwasser

Gegen Oberflächenwasser abgeriegelter Brunnen zur Entnahme von sauberem Grundwasser

Als Arzt weiß Prof. Dr. med. Dietrich Grönemeyer, dass verschmutzte Trinkwasserquellen die Übertragung von Krankheiten deutlich begünstigen können. Als Autor und Stifter sieht er sich in einer humanistischen Verantwortung. Er ist der Überzeugung: „Diese Verantwortung endet nicht am Gartenzaun, sondern umfasst die ganze Welt.“

Kleiner Aufwand – große Wirkung

Die Lösung des Trinkwasserproblems für eine Dorfgemeinschaft ist laut Grönemeyer vergleichsweise einfach. Seine Empfehlung sind „vernünftig angelegte, geschlossene Brunnen mit Handpumpe im Dorf und ein Feld, auf dem Regenwasser versickern kann“. Ein solcher Brunnen kann sich positiv auf die gesamte Dorfgemeinschaft auswirken.

Dietrich Grönemeyer: „Der Brunnen vor der Haustür spart Frauen viel Zeit, die sie in andere Aufgaben für die Familie investieren können. Außerdem ist sauberes Wasser die Basis für Gesundheit. Schließlich können nur gesunde Eltern ihre Kinder versorgen und nur gesunde Kinder lebensfroh aufwachsen und lernen.”

Helfen Sie uns bitte, dass eine Dorfgemeinschaft Zugang zu sauberem Wasser erhält.

Der wortundtat-Partner in Indien, die Organisation AMG (Advancing the Ministries of the Gospel), versorgt bereits seit Jahren kleine Orte in ländlichen Gebieten des Bundesstaates Andhra Pradesh mit Brunnen samt dazugehörigen Pumpen. Ein Brunnen kann Wasser für rund 200 Menschen liefern. Ein Sickerfeld, auf dem Regenwasser gestaut wird, sorgt dafür, dass der Grundwasserspiegel durch die Wasserentnahme möglichst nicht sinkt.

Schon mit je 900 Euro ist viel erreicht – so viel kostet ein Brunnen.

Darüber hinaus eventuell entstehende Kosten – etwa für das Sickerfeld und die Wartung – deckt das Hilfswerk wortundtat ab, das auch für die Installation der Pumpen sorgt.

Wenn Sie uns bei dieser Aufgabe helfen möchten, sind die Menschen in den indischen Dörfern über jeden Betrag dankbar, den Sie uns dafür zur Verfügung stellen.

Oder nutzen Sie eine der folgenden Bankverbindungen:

Deutschland
wortundtat, Deichmannweg 9, 45359 Essen

Deutsche Bank Essen
IBAN: DE10360700500340048800 / BIC/SWIFT: DEUTDEDEXXX

Postbank Essen
IBAN: DE50360100430005418432 / BIC/SWIFT: PBNKDEFF360

Schweiz
wortundtat-Hilfswerk für Entwicklungsländer-Projekte
Allmendstrasse 25, 8953 Dietikon

UBS AG 8098 Zürich
IBAN: CH530023023039168301X / BIC: UBSWCHZH80A

Österreich
wortundtat
Österreichische Postsparkasse
IBAN: AT296000000090230969 / BIC/SWIFT: OPSKATWW