Weihnachtsfeiern 2014

Projektpartner feiern Weihnachten mit Hilfeempfängern

Auch in den wortundtat-Projekten feierten die Helfer mit den Hilfeempfängern in den vergangenen Wochen Weihnachten. Oft gab es besondere Mahlzeiten. In vielen Projekten überreichten die Helfer kleine Liebesgaben für den täglichen Bedarf. Doch das war nicht alles. Zur guten Tat gehört nach Überzeugung von wortundtat immer auch der Bericht über die Gute Nachricht, über das Evangelium von Jesus Christus. Die Helfer  berichteten daher auch über die Geburt von Jesus Christus und erklärten, welche Bedeutung dieses Ereignis für die Menschen damals  hatte und heute immer noch hat: Dass Jesus in eine Krippe gelegt wurde, weil die Bewohner der Stadt keinen Platz für ihn hatten, und dass Hirten – also Menschen, die in der damaligen Zeit so gut wie kein Ansehen in der Bevölkerung genossen – die ersten waren, die von seiner Geburt erfuhren, sind Nachrichten, die die Ärmsten der Armen, die Ausgestoßenen, die Flüchtlinge, die Zurück- und Alleingelassenen in unseren Projekten ganz besonders ansprechen können. Dass Gott als Herr der Welt nicht zuerst die Herrscher aufsuchte, sondern zu denen mit wenig Aussicht auf das große Glück kam, ist auch für die Bedürftigen in unseren Projekten ein Trost in schweren Zeiten und eine echte Frohe Botschaft. Die Bilder von Weihnachtsfeiern aus Griechenland und Indien können davon einen kleinen Eindruck geben.