24. Dezember

  1. 24. Dezember – kein Tag wie jeder andere

Die aktuelle Zahl im Dezember ist natürlich die 24. Am 24. Dezember feiern Menschen auf der ganzen Welt, dass Jesus Christus geboren ist. Auch in den wortundtat-Projekten ist das Thema. Von Jesus sagen Christen, er sei Gottes Sohn. Und sie sind überzeugt, dass er auf die Erde gekommen ist, um Menschen zu retten. Menschen ohne Hoffnung, Ungeliebte, Ausgestoßene, Menschen, die uns stören, die keiner haben will. Ganz besonders für sie ist er gekommen. Für jeden einzelnen von ihnen.

Trost und Ermutigung für Bedürftige

Bedürftige, die den wortundtat-Helfern in den Projekten begegnen und diese Botschaft hören, erfahren dadurch Trost und Ermutigung. Viele schöpfen neue Lebenskraft daraus und möchten mehr über diesen Jesus erfahren. In der Vorweihnachtszeit machen die Projektpartner daher immer wieder Angebote dazu, laden zu kleinen Festen oder besonderen Gottesdiensten ein. Das Foto zeigt zum Beispiel eine Weihnachtsfeier bei unserem griechischen Partner. Das Krippenspiel haben Flüchtlinge einstudiert, die in den vergangenen Jahren nach Griechenland gekommen sind und dort Hilfe von wortundtat erhielten. Die Gäste sind ebenfalls Flüchtlinge. Viele kommen aus dem Nahen und Mittleren Osten. Weil Landsleute ihnen die Weihnachtsgeschichte nahebringen und in ihrem kulturellen Zusammenhang erklären, fällt ihnen das Verstehen leichter.

Gute Botschaft gibt es an jedem Tag des Jahres

Und auch während der übrigen Zeit im Jahr haben Interessierte die Möglichkeit, sich über Jesus Christus und die Bibel zu informieren, seine Botschaft von Gottes Liebe zu den Menschen kennenzulernen und zu verstehen, welche Hoffnung Christen damit verbinden. Hilfe für die Bedürftigen leisten die wortundtat-Partner unabhängig von der religiösen oder weltanschaulichen Überzeugung des Einzelnen. Niemand wird aufgrund seines Glaubens von notwendiger Hilfe ausgeschlossen.